Nerven- Kopf- Bauch- und chronische Schmerzen

Alles über Schmerzen und ihre Therapie

Ausstellungen (Auswahl)

  • 1965-1969 Studium an der Höheren Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, gemeinsam mit Manfred Deix .
  • 1966 Erste Aktionen im kleinen Kreise, zerschneidet sich mehrmals das Gesicht und die Hände mit Rasierklingen, Holzstichwerkzeugen und Skikanten. Erste Blut - und Bandagierungsaktionen.
  • 1968 Helnwein geht mit seinem Freund Manfred Deix mehrere Tage ohne zu essen und zu schlafen zu Fuß von Venedig nach Wien.
  • 1969 – 1973 Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Arbeitet an einer Serie von Zeichnungen und hyperrealistischen Gemälden verwundeter und bandagierter Kinder. (Aquarelle: Unkeusches Kind, Peinlich, Gemeines Kind, Beautiful Victim, Da kräht er vor Vergnügen, der kleine Mann. Erste Ölgemälde: Mutter, Du hier?, In Erinnerung an die Tatsache, dass dieselbe Akademie 50 Jahre früher Adolf Hitler als Studenten abgelehnt hat, malt er das Bild Führer, wir danken Dir!)
  • 1970 Erste fotografische Selbstbildnisse mit Bandagen und chirurgischen Instrumenten; Fotoaktionen mit Kindern.
  • Erste Einzelausstellung Nachtgalerie im Atrium, Wien
  • Aktion Die Akademie brennt: Helnwein inszeniert mit drei Studienkollegen einen anarchistisch-theatralischen Aufstand an der Akademie der Bildenden Künste, bei dem alle Feuerlöscher aktiviert werden, unzählige eigens dafür konstruierte Farbbomben geworfen, und Fenster ausgehängt und in den Hof geworfen werden. Als der gesamte Gebäudekomplex mit künstlichem Rauch gefüllt war, brach Panik aus. Anlass für die Aktion war die Weigerung der Professorenschaft, Studentenvertretern bei den Aufnahmeprüfungen ein Mitspracherecht einzuräumen. Professoren werden eingesperrt und schwere Sachschäden angerichtet. Helnwein und seine Kollegen werden aufgegriffen. Die Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Hertha Firnberg erklärt diese Handlung jedoch zu einer politischen Aktion. Untersuchung und Verfahren werden daraufhin eingestellt.
  • 1971 Erste Aktionen in der Öffentlichkeit in Wien, oft mit Kindern - auf der Straße und in Kaffeehäusern in Wien (Aktion Sorgenkind, Aktion Hallo Dulder, Aktion Ewige Jugend, Aktion Sandra, Aktion Alt Wien).
  • In einer Ausstellung im Künstlerhaus Wien kleben Unbekannte Aufkleber mit der Bezeichnung “Entartete Kunst” auf die Bilder Helnweins.
  • In der Galerie D in Mödling bei Wien lässt Bürgermeister Karl Stingl bei der Eröffnung einer Ausstellung Bilder von Helnwein wegen angeblich pornografischen Inhalts durch Gendarmen beschlagnahmen
  • 1972 Eine Einzelausstellung in der Galerie des Pressehauses in Wien wird wegen heftiger Proteste gegen Helnweins Arbeiten, die bis zu Streikdrohungen führten, bereits nach drei Tagen wieder abgebrochen.
  • 1973 Erstes Cover für das Wiener Polit- und Kulturmagazin Profil zu dem Thema “Selbstmord in Österreich”, auf dem ein kleines Mädchen zu sehen ist, das sich die Pulsadern aufschneidet. Heftige Reaktionen in der Öffentlichkeit, viele Leser kündigen ihre Abonnements.
  • 1974 Aktion Weiße Kinder mit 15 bandagierten Kindern in der Fußgängerzone Kärntner Straße in Wien.
  • ZDF-Film Helnweins Sehtest, Regie: Heinz Dickmann.
  • 1981 Erste Begegnung und Beginn der Freundschaft mit dem Österreichischen Poeten H.C. Artmann.
  • 1982 Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fachbereich Gestaltung, bietet Helnwein einen Lehrstuhl an. Helnwein stellt als Bedingung die Freiheit, jeden ohne Aufnahmeprüfung und ohne Altersbeschränkung in die Klasse aufnehmen zu können, also auch Kinder. Da die Statuten der Hochschule dies nicht zulassen, lehnt Helnwein das das Angebot ab.
  • Helnwein trifft die Rolling Stones in London, die ihm für eine Serie von Fotosessions Modell stehen.
  • Helnweins Porträt von John F. Kennedy erscheint als Titelbild von Time zum 20. Todestag des Präsidenten.
  • 1983 Helnwein beschimpft in der Radiosendung “Teestunde” (ORF) den Erfinder der Neutronenbombe, Sam T. Cohen, unflätig, kritisiert das Ausbildungssystem an den Schulen und Kunsthochschulen, weist auf die hohe Zahl der Schülerselbstmorde hin und schlägt den Jugendlichen vor, der Schule einfach fernzubleiben. Die Intendanz des ORF setzt die Sendung ab.
  • Helnweins Selbstportrait erscheint auf dem Cover des Albums „Blackout“ von den Scorpions
  • 1983 Helnwein trifft Andy Warhol in dessen Factory in New York, der ihm für eine Serie von Fotosessions Modell sitzt.
  • 1984 ZDF und ORF produzieren gemeinsam eine Dokumentation über Gottfried Helnwein (Regie Peter Hajek). Das Filmskript basiert auf einer Idee von Gottfried Helnwein. Teile des Filmes werden in Los Angeles gedreht, wo Helnwein Muhammad Ali trifft, der in dem Film ein Sparring mit Helnweins dreijährigen Sohn Ali simuliertDer Film „Helnwein“, eröffnet die Österreichwoche bei den 34. Internationalen Film Festspielen in Berlin. In der Folge erhält die Dokumentation den Adolf-Grimme-Preis, den Eduard Rhein-Preis und den Goldenen Kader der Stadt Wien.
  • 1985 Einzelausstellung in der Albertina, Wien
  • Rudolf Hausner schlägt Helnwein als seinen Nachfolger für die Leitung der Meisterklasse für Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien vor. Der Rektor und ein großer Teil der Professorenschaft protestieren gegen diesen Vorschlag. Nach anfänglichem Interesse lehnt Helnwein das Angebot schließlich ab und übersiedelte nach Deutschland.
  • Helnwein erwirbt Schloss Burgbrohl in der Eifel, wo er mit seiner Familie bis 1997 lebt und arbeitet.
  • 1987 „Der Untermensch“, Helnwein - Selbstportraits 1970 - 1987, Einzelausstellung im Musée d'Art Moderne in Strasbourg.
  • 1988 Zur Erinnerung an die so genannte „Reichspogromnacht“, 1938, errichtet Helnwein in Köln die 100 Meter lange Installation „Neunter November Nacht“ zwischen Museum Ludwig und dem Kölner Dom. Helnwein konfrontiert die Passanten mit übergroßen blassen Kindergesichtern in endlos scheinender Reihe, wie zur KZ-Selektion aufgereiht. Schon nach einigen Tagen kam es zu ersten Beschädigungen: Unbekannte schlitzen die Kinderportraits in der Höhe der Kehlen auf.
  • Zusammenarbeit mit Johann Kresnik an dem choreographischen Drama Macbeth nach William Shakespeare, welches mit dem Theaterpreis Berlin ausgezeichnet wird.
  • Helnweins Plakat zu Peter Zadeks Inszenierung von Lulu von Frank Wedekind, im Hamburger Schauspielhaus löst einen Sturm der Entrüstung aus. Hamburgs Kultursenator Ingo von Münch bezeichnete das Bild als Frauenfeindlich, die Frauenbeauftragte des Hamburger Senats, Eva Rühmkorf behauptet, Helnwein hätte die Grenzen der Kunst überschritten. Eine Deutschsprachige Bürgerinitiative zum Schutz der Menschenwürde erstattet Strafanzeige gegen Helnwein und Zadek wegen Pornografie. Alice Schwarzer hingegen verteidigt das Plakat. Der Bürgermeister des Stadt Wien, Helmut Zilk, ist von dem Plakat begeistert, und gratuliert Helnwein.
  • 1989 Einzelausstellung im Folkwang Museum, Essen.
  • Gemeinsame Arbeit mit Heiner Müller und Hans Kresnik an einem Theaterstück über Antonin Artaud.
  • 1990 Einzelausstellung im Musée de l'Elysée Lausanne und Außeninstallation „Neunter November Nacht“.
  • Helnwein trifft William S. Burroughs in Lawrence, Kansas und Norman Mailer in New York.
  • In Japan erscheint bei Dai Nippon eine Monographie, die das fotografische Werk Helnweins von 1970 bis 1989 zusammenfasst, Text von Toschiharu Ito.
  • Zusammenarbeit mir Marlene Dietrich an dem Buch „Some Facts about Myself“ anlässlich des Falles der Berliner Mauer. Der Essay, der dem Buch den Titel gab, war der letzte Text, den Marlene Dietrich in ihrem Leben geschrieben hat.
  • 1991 Helnwein trifft Charles Bukowski und David Bowie in Los Angeles.
  • 1994 Helnwein kuratiert und organisiert die erste Museumsausstellung des Disney-Zeichners Carl Barks, dem Schöpfer Entenhausens und etlicher seiner Einwohner. Die Retrospektive mit dem Titel „Und die Ente ist Mensch geworden - Das zeichnerische Werk von Carl Barks“ wird zwischen 1994 und 1998 in 10 Museen gezeigt und von mehr als 400.000 Menschen gesehen.
  • 1996 Der Sammler Peter Ludwig schenkt dem Staatlichen Russischen Museum 53 Bilder von Gottfried Helnwein ( „48 Portraits“, „Kindskopf“ und Portraits von Peter und Irene Ludwig).
  • Bühnenbild und Kostüme für „Pasolini - Testament des Körpers“ im Deutsches Schauspielhaus Hamburg; Regie Hans Kresnik.
  • 1997 Helnwein übersiedelt mit seiner Familie nach Irland und erwirbt ein Schloss in der Grafschaft Tipperary, wo er seitdem lebt und arbeitet.
  • Im selben Jahr findet die bis dato umfangreichste Helnwein-Retrospektive im Staatlichen Russischen Museum in Sankt Petersburg statt.
  • Bühnenbild für “Die Hamletmaschine” von Heiner Müller, 47. Berliner Festwochen in der Arena in Berlin und in der Muffathalle in München. ; Regie: Gert Hof.
  • In den 1990er Jahren führte seine Unterstützung der Scientology-Kirche zu öffentlichen Diskussionen. Helnwein versucht erfolglos, das Erscheinen eines Buches zu verhindern, das seine Verbindung zu Scientology dokumentierte.
  • Helnwein klagt vor Gericht gegen Jeanette Schweitzer, eine Ex-Scientologin, die behauptet, "der österreichische Künstler bezeichne sich selbst als Geistlicher, und zerstöre durch Zwangshypnose die Psyche von Menschen, um sie unter seine Bewusstseinskontrolle zu stellen". Er gewinnt in 1. Instanz vor dem Landgericht Frankfurt, durch das Urteil der 3. Zivilkammer vom 24. Mai 1995, in welchem die Beklagte aufgefordert wird , es zu unterlassen, diese Behauptungen aufzustellen und zu verbreiten. Auf die Berufung der Beklagten wird das erstinstanzliche Urteil vom OLG Frankfurt am 20. Juni 1996 in einem Punkt bestätigt und in drei weiteren Punkten aufgehoben und zurückgewiesen. Helnwein reicht daraufhin eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein. Am 10. November 1998 entscheiden die sieben Richter des Ersten Senates des Bundesverfassungsgerichts einstimmig, der Beschwerde Helnweins stattzugeben und das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main wieder aufzuheben und an das Oberlandesgericht Frankfurt zurückzuverweisen. . Am 24. August 2000 erklären Helnweins Anwälte die Rücknahme der Klage vor dem Oberlandesgericht Frankfurt Klageverzicht.
  • 2000 Ausstellungen im San Francisco Museum of Modern Art und im Los Angeles County Museum of Art.
  • 2001 gestaltet er für die Hamburgische Staatsoper das Bühnenbild für die Oper „The Rake’s Progress“ von Igor Strawinsky, Regie: Jürgen Flimm.
  • 2002 etabliert er ein Atelier in Los Angeles.
  • Zusammenarbeit mit Sean Penn an dem Music Video 'The Barry Williams Show' von Peter Gabriel.
  • 2003 Premiere der Helnwein-Dokumentation „Neunter November Nacht“ im Museum of Tolerance, Simon Wiesenthal Center, Los Angeles.
  • Zusammenarbeit mit Marilyn Manson an dem Projekt The Golden Age of Grotesqueund an experimentellen Video- und Filmprojekten, wie Doppelherz und mOBSCENE. Installation und Performance mit Manson an der Volksbühne Berlin
  • 2004 „The Child“, Helnwein-Retrospective in der Legion of Honor, San Francisco Fine Arts Museums, die von ca. 130 000 Besuchern gesehen wird.
  • Helnwein erhält die irische Staatsbürgerschaft.
  • 8. Robert-Schumann-Festival 2004, Tonhalle Düsseldorf, Bühnenbild, Kostüme und Video-Installation für Das Paradies und die Peri, Oratorium von Robert Schumann. Choreographie, Regie: Gregor Seyffert.
  • 2005 Zusammenarbeit mit Maximilian Schell an der Oper Der Rosenkavalier von Richard Strauss für die Los Angeles Opera, Dirigent: Kent Nagano und die Israeli Opera Tel Aviv, Dirigent: Asher Fisch.
  • „Beautiful Children“, Einzelausstellung im Ludwig Museum Schloss Oberhausen und im Wilhelm-Busch-Museum Hannover.
  • Am 3. Dezember 2005 heiratet Marilyn Manson seine langjährige Freundin Dita Von Teese (bürgerlicher Name: Heather Renée Sweet). Die Zeremonie findet in Gottfried Helnweins irischem Schloss statt. Getraut wird das Paar von dem surrealistischen Schriftsteller und Filmregisseur Alejandro Jodorowsky , Helnwein ist Trauzeuge. Musikalisch begleitet wird der Abend von Max Raabe und seinem Palastorchester, und die Vogue berichtet exklusiv über das Ereignis in ihrer Februar-Ausgabe 2006 unter dem Titel: „The bride wore purple“ .
  • 2006 „Face it“ Einzelausstellung im Lentos Museum of Modern Art Linz
  • Zusammenarbeit mit Hans Kresnik am Ring des Nibelungen: Das Rheingold / Die Walküre an der Oper Bonn. 1980 folgt Siegfried und die Götterdämmerung.
  • 2007 Am 17. Mai 2007 eröffnet The Virtual Museum of Art in Second Life mit einer Helnwein-Ausstellung. Das VMOA ist das erste virtuelle Museum, das dem Lebenswerk eines Künstlers gewidmet ist. Gottfried Helnwein hat bei der Gestaltung des Museums selbst mitgewirkt.
  • Helnwein kuratiert und organisiert, zusammen mit dem deutschen Comic-Experten Carsten Laqua, die erste große Carl Barks-Retrospektive in Österreich im Karikaturmuseum Krems. Die Ausstellung "Donald Duck... Und die Ente ist Mensch geworden - Das zeichnerische und poetische Werk von Carl Barks" wird von etwa 100 000 Besuchern gesehen .
  • 2008 Anlässlich des Inzestfalles von Amstetten im April 2008, der weltweit für Aufregung sorgt, schreibt die Sueddeutsche Zeitung: "Das Verlies von Amstetten berührt auch etwas im Innersten der Österreicher, ihre dunkle Seite, die sich spiegelt in den Gedichten ihrer Autoren. Und in den Bildern von Gottfried Helnwein, wo Menschen zu sehen sind, denen Gabeln in die Augen gedrückt werden. Oder Mädchen, denen das Blut die Beine herunterläuft. Helnweins Bilder sind Albträume, sie handeln von Verliesen in den Köpfen..."

  • 1971: Künstlerhaus Wien, „Zoetus“ Gruppenausstellung
  • 1972: Galerie im Pressehauses, Wien, Einzelausstellung
  • 1979: Albertina, Wien, Einzelausstellung
  • 1979: Galleria Bon à Tirer, Milano, Einzelausstellung
  • 1981: Baumgartner Galleries, Washington, Einzelausstellung
  • 1982: Galerie Lucien Bilinelli, Brüssel, Einzelausstellung
  • 1983: Stadtmuseum München, Einzelausstellung
  • 1983: Kunsthalle Darmstadt, “Köpfe und Gesichter” Gruppenausstellung
  • 1984: Museum moderner Kunst in Wien, „1984 – Orwell und die Gegenwart“, Gruppenausstellung
  • 1985: Albertina, Wien, „Gottfried Helnwein – Arbeiten von 1970 – 1985“, Einzelausstellung
  • 1986: Freie Volksbühne Berlin, Einzelausstellung
  • 1987: Museé d’Art Moderne Strasbourg, „Der Untermensch – Gottfried Helnwein, Self-Portraits 1970–1987“, Einzelausstellung
  • 1987: Kunsthalle Bremen, „Der Untermensch“, Installation und Performance
  • 1987: Leopold-Hoesch-Museum, Düren, Einzelausstellung
  • 1987: Villa Stuck, München, Einzelausstellung
  • 1987: Kunstforum Länderbank, Wien, „Die lädierte Welt - Realismus und Realismen in Österreich“, Gruppenausstellung
  • 1987: Museum für Fotografie und Zeitkunst, Bremen, Einzelausstellung
  • 1989: Museum Folkwang, Essen, Einzelausstellung
  • 1989: Torino Fotografia ’89 Biennale Internazionale, gemeinsame Ausstellung mit Clegg & Guttmann und David Hockney.
  • 1990: Musée de l’Elysée, Lausanne, Einzelausstellung
  • 1990: Kunstverein Ludwigsburg, Einzelausstellung
  • 1990; Museum St. Ingbert, St. Ingbert, Einzelausstellung und Außeninstallation „Neunter November Nacht“
  • 1991: Niederösterreichisches Landesmuseum, Minoritenkirche, Krems, Einzelausstellung und Installation “Kindskopf”
  • 1991: Galerie Koppelmann in Köln, „48 Portraits“, Einzelausstellung
  • 1992: Stadtmuseum München, „Faces“, Einzelausstellung
  • 1992: Goethe-Institut, Centre culturell allemand, Paris, Einzelausstellung
  • 1992: Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Einzelausstellung
  • 1992: Stiftung Fiecht in Österreich, „Aktion-Reaktion - Rainer, Nitsch, Brus und Helnwein“
  • 1992: Kunstmuseum Thun, Thun, Einzelausstellung
  • 1992: Modernism Gallery, San Francisco, Einzelausstellung
  • 1992: IV. PaperArt, Internationalen Biennale der Papierkunst, Leopold-Hoesch-Museum in Düren, Installation
  • 1993: Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen „Künstlerportraits“, Gruppenausstellung
  • 1993: Josef Albers Museum, Quadrat Bottrop, Moderne Galerie, Einzelausstellung
  • 1993: Rheinischen Landesmuseum in Bonn, Einzelausstellung
  • 1994: Städtischen Museum in Schleswig, Einzelausstellung
  • 1994: Centre International d'Art Contemporain de Montréal, Quebec, Einzelausstellung
  • 1994: Mittelrhein-Museum Koblenz, Koblenz, Einzelausstellung
  • 1994: Kunstverein Augsburg, „Das Jahrzehnt der Malerei, Werke aus der Sammlung Schömer“, Gruppenausstellung
  • 1995: Houston Center for Photography, „Faces“, Einzelausstellung
  • 1995: Museum Ludwig Köln, „Celebrities - Celebrities“, Photographische Portraits aus der Sammlung Gruber im Museum Ludwig, Gruppenausstellung
  • 1995: Ludwig Museum Schloss Oberhausen, „Versuche zu trauern, Meisterwerke aus dem Besitz der Sammlung Ludwig, von der Antike bis heute“, Gruppenausstellung
  • 1995: Phoenix Museum of Art in Arizona; Contemporary Arts Center in Cincinnati, Ohio; Lakeview Museum of Arts and Sciences in Peoria, Illinois; Nexus Contemporary Arts Center in Atlanta, Georgia; Rock and Roll Hall of Fame and Museum in Cleveland, Lowe Art Museum, University of Miami, „It’s only Rock ‚n’Roll - Rock and Roll Currents in Contemporary Art“, Gruppenausstellung
  • 1996: Kunstmuseum Otaru, Japan, Einzelausstellung
  • 1996: Eröffnung des Museum Ludwig in Peking, Gruppenausstellung
  • 1996: San Francisco Museum of Modern Art, „Photographic Works from the Collection of the Museum“, Gruppenausstellung
  • 1997: Staatlichen Russischen Museum Sankt Petersburg, Einzelausstellung
  • 1998: Wäinö Aaltonen Museum in Turku, Finnland, Einzelausstellung
  • 1998: Kent Gallery, New York, „A Delicate Balance“, Gruppenausstellung, kuratiert von Jerry Kearns
  • 1998: Exit Art, New York, „Choice“, Junge Künstler stellen das erste mal aus, - ausgewählt von Ida Applebrook, Damien Hirst, Cindy Sherman, und Gottfried Helnwein
  • 1998: Ludwig Museum, Schloss Oberhausen, „Götter, Helden und Idole“, Gruppenausstellung
  • 1999: Modernism Gallery, San Francisco, „20 Years of Modernism, Modern Masters and Contemporary Art“, Gruppenausstellung
  • 1999: Niederösterreichisches Landesmuseum, Dominikanerkirche, Krems, „Apokalypse“, Einzelausstellung und Rauminstallation
  • 1999: Ansel Adams Center, San Francisco, „Innovation/Imagination: 50 years of Polaroid Photography“, Gruppenausstellung
  • 2000: Achim Moeller Fine Art, New York, „Cross Currents in Modern Art, - Tribute to Peter Selz“, Gruppenausstellung
  • 2000: Los Angeles County Museum of Art, „Ghost in the Shell, Photography and the Human Soul, 1850 – 2000“, Gruppenausstellung
  • 2000: San Francisco Museum of Modern Art, „The Darker Side of Playland: Childhood Imagery from the Logan Collection“, Gruppenausstellung
  • 2000: Robert Sandelson Gallery, London, Einzelausstellung
  • 2000: Museum Ludwig Köln, „Augenblicke und Endlichkeit – Das von der Photographie geprägte Jahrhundert“. 40 wichtige Photographen des zwanzigsten Jahrhundert, Gruppenausstellung
  • 2001: Josef-Haubrich-Kunsthalle, Köln, „Berliner Mauer – Kunst für ein Europa im Aufbruch“, Gruppenausstellung
  • 2001: Museum Moderner Kunst, Oostende, Belgien, „Between Earth and Heaven, New Classical Movements in the Art of Today“, Installation
  • 2001: Arkansas Arts Center, Little Rock, „Magic Vision“, Gruppenausstellung
  • 2001: Albertina und Museum der Bildenden Künste, Budapest, „Austrian Artists now“, Gruppenausstellung
  • 2001: Kilkenny Arts Festival, Irland, Butler House, Einzelausstellung und Installation
  • 2002: San Jose Institute of Contemporary Art, „Portrait Obscured“, Gruppenausstellung
  • 2002: Museum Kunst der Gegenwart Sammlung Essl, Klosterneuburg, „In the Blink of an Eye – Photo Art“ (Augenblick – Fotokunst), Gruppenausstellung
  • 2002: Kunstmuseum Stuttgart, „Meisterwerke der Fotografie: Face to Face. Portraitfotografie aus der Sammlung der DG- Bank“, Gruppenausstellung
  • 2003: Freie Volksbühne, Berlin, „The Golden Age of Grotesque“, Ausstellung und Performance mit Marilyn Manson
  • 2003: Museum of Tolerance, Simon Wiesenthal Center, Los Angeles, „Neunter November Nacht“, Dokumentation über die Installation „Neunter November Nacht“ und die Themen Gewalt, Faschismus und Holocaust im Werk von Gottfried Helnwein.
  • 2003: Modernism Gallery, San Francisco, „Paradise Burning“, Einzelausstellung
  • 2003: Regina Miller Gallery, Purnell Center of the Arts, The Carnegie Mellon University, The University of Arizona Museum of Art, Tucson, Western Washington University, Western Gallery, Arthouse at the Jones Center, Austin, Contemporary Arts Center New Orleans, „Comic Release - Negotiating Identity for a new Generation“, Gruppenausstellung
  • 2004: Fine Arts Museums of San Francisco, Palace of the Legion of Honor, „The Child – Works by Gottfried Helnwein“, Einzelausstellung
  • 2004: Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe, „Meisterwerke der Medienkunst aus der ZKM-Sammlung“, Gruppenausstellung
  • 2004: Crawford Municipal Art Gallery in Cork, Irland, „Irish and other Landscapes“, Einzelausstellung
  • 2005: Museum of Modern Art - Ostend, Belgien, „Soul“, Installation
  • 2005: Museum Ludwig, Schloss Oberhausen und Wilhelm-Busch-Museum, Hannover, „Beautiful Children“, Einzelausstellung
  • 2005: The University of Denver's Victoria H. Myhren Gallery, Denver Art Museum, „In Limbo, - from the collection of Kent and Vicki Logan and the Denver Art Museum“, Gruppenausstellung
  • 2005: The Katherine K. Herberger College of Fine Arts at Arizona State University, „The other Mainstream - Selections from the Collection of Mikki and Stanley Weithorn“, Gruppenausstellung
  • 2005: Kunsthalle Wien und Kunstforum Wien, „Superstars: Zum Prinzip Prominenz in der Kunst. Von Warhol bis Madonna“, Gruppenausstellung
  • 2005: Museo de Arte Contemporáneo de Monterrey Mexiko, „Austrian Contemporary Art and Post-War Painting - The Essl Collection“, Gruppenausstellung
  • 2006: Lentos Museum of Modern Art, Linz, „Face it“, Einzelausstellung
  • 2006: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck, „Figur und Wirklichkeit: Wie Österreichs Maler die Welt verwandeln“, Gruppenausstellung
  • 2006: The Eleventh International Biennial of Photography and Photo-Related Art, Mackey Gallery, Houston, Einzelausstellung
  • 2006: 21c Museum, Louisville, Kentucky, „Looking Now“, Gruppenausstellung
  • 2006: The Denver Art Museum, „Radar, The Kent and Vicki Logan Collection“, Gruppenausstellung
  • 2006: Modernism Gallery San Francisco, „Los Caprichos“, Einzelausstellung
  • 2006: Galeries nationales du Grand Palais, Paris, The Montreal Museum of Fine Arts, „Il était une fois Walt Disney“, Gruppenausstellung
  • 2006: Fenton Gallery, Cork, Ireland, Einzelausstellung
  • 2006: Hunsaker/Schlesinger Fine Art, Bergamot Station, Santa Monica, „The Likeness“, Gruppenausstellung
  • 2006: Temple Bar Gallery, Dublin, „A Moment in Time“, a critical exploration of contemporary painting by international and Irish artists, Gruppenausstellung
  • 2007: Fine Arts Museums of San Francisco, „Rembrandt to Thiebaud: A Decade of Collecting Works on Paper“, Gruppenausstellung
  • 2007: The Dayton Art Institute, „Life as a Legend“, Gruppenausstellung
  • 2007: Kunst der Gegenwart - Essl Museum, „Passion for Art - 35 Jahre Essl Museum“, Gruppenausstellung
  • 2007: Ludwig Museum Budapest, Museum of Contemporary Art, „Concept Photography - Dialogues & Attitudes“, Gruppenausstellung
  • 2007: The Virtual Museum of Art in Second Life, Eröffnung, Retrospektive
  • 2007: Stadtgalerie, Leibnitz, Einzelausstellung
  • 2007: Fotoforum West, Innsbruck, Einzelausstellung.
  • 2007: Modernism Gallery San Francisco, "The Disasters of War, Part I", Einzelausstellung
  • 2007: Fotomuseo, National Museum of Photography, Bogotá, Fotográfica Bogotá
  • 2007: Waterford Greyfriars Municipial Art Gallery, Ireland, "Angels Sleeping", Einzelausstellung
  • 2007: Cressman Center Gallery, University of Louisville, "Body Anxious"
  • 2007: Fine Arts Museums of San Francisco, De Young, "Rembrandt to Thiebaud: A Decade of Collecting Works on Paper."
  • 2008: Natalie and James Thompson Art Gallery, San Jose State University, "I Walk Alone", Einzelausstellung
  • 2008: Staatliche Galerie Rudolfinum, Prag, "Modern Sleep", Einzelausstellung
  • 2009: Alpen-Adria Galerie/Stadtgalerie, Klagenfurt, "Die frühen Werke 1972 - 1992", Einzelausstellung
  • 2009: Albertina, Wien, "Kunst nach 70"
  • 2009: Modernism Gallery, San Francisco, "The Disasters of War, Part II", Einzelausstellung
  • 2009: Friedman Benda Gallery, New York, Einzelausstellung

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